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Durch die natürliche Alterung und im Zusammenhang mit Geburten verliert das Gewebe der Vagina an Elastizität und/ oder es kann zu einer Weitung kommen. Dieser Prozess ist vergleichbar mit der Weitung des Bauches durch eine Schwangerschaft. Extreme Dehnungsprozesse bei einer Geburt auf ‚natürlichem Wege’, weiten möglicherweise die Haut der Vagina. Viele der betroffenen Frauen klagen in der Folge über einen Verlust an Gefühl beim Intimverkehr.
Die Operation
Um die ursprüngliche Größe der Vagina wiederherzustellen, können im Rahmen eines operativen Eingriffs überschüssige Hautteile entfernt werden, die Vagina ist dadurch wieder gespannt und elastisch. Mit dem Eingriff ist i.d.R. eine Steigerung des Empfindens verbunden.
Vorbereitung
Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt. Daher ist es notwendig, dass Sie nüchtern zur Operation erscheinen. Ein stationärer Aufenthalt ist meist nicht nötig. Eine Woche vor der Operation dürfen keine blutverdünnenden Mittel (z.B. Aspirin) genommen werden.
Operationsverlauf Um eine Verengung der Vagina zu erzielen, wird am Scheideneingang beginnend über die gesamte Länge, der Scheide überschüssiges Gewebe entfernt. Die Hautschnitte werden anschließend mit selbstauflösendem Nahtmaterial vernäht.
Nachbehandlung
Aufgrund der guten Durchblutung sind keine Heilungsschwierigkeiten zu erwarten. Durch den Eingriff kann die Sensibilität vorübergehend verstärkt werden.
Mögliche Komplikationen Extrem selten kommt es zu einer Verletzung von Darm oder Blase.
Kosten
€ 2.500
Motivationen für einen intimchirurgischen Eingriff
Schamlippen
Verkleinerung der inneren und äußeren Schamlippen
Vergrößerung der äußeren Schamlippen
Verkleinerung des Venushügels
FAQs
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